Liebe Kundinnen und Kunden,

Update 15.10.2021 - Corona:

In den meisten Bundesländern gilt inzwischen die „3G“ Regel. Diese besagt, dass u.a. Hotels und Gaststätten nur noch von Geimpften, Genesenen und Getesteten (PCR Tests, Schnelltests werden nicht mehr akzeptiert, wobei die Tests max. 24 – 48 Std. alt sein dürfen) betreten werden dürfen. In einigen Hotels gilt sogar nur noch die „2G“ Regel. Zugang wird hier also nur noch Geimpften und Genesenen gewährt. Hotels und Gaststätten machen in diesem Zusammenhang ab sofort von Ihrem Hausrecht Gebrauch und weisen alle nicht zur “2G“ oder „3G“ gehörenden Personengruppen ab.

Auch wir bitten um Verständnis, dass wir in Zeiten von Covid-19 Buchungen für eine Gesundheitsreise ablehnen, sofern Sie nicht geimpft, von Covid-19 genesen (max. 6 Monate) oder nicht bereit sind, sich vor und während Ihres Aufenthaltes, gemäß den jeweils gültigen Bestimmungen testen zu lassen. Falls Sie diese Regeln ablehnen und trotzdem eine Gesundheitsreise buchen, die Sie dann aus den o.g. Gründen nicht antreten können, haften Sie, je nach Stornierungszeitpunkt (s.a. AGBs gesundheit und reisen), mit bis zu 90% des vollen Reisepreises.

Konkrete Informationen zur Vorgehensweise vor und während Ihres Aufenthaltes erfragen Sie bitte direkt in der von Ihnen gebuchten Unterkunft. Beachten Sie zudem alle aktuellen politischen Entwicklungen rund um das Thema Reisen unter Corona, da es mit Blickrichtung Herbst und Winter 2021 wieder zu weiteren Änderungen und Einschränkungen kommen könnte.

Uns erreichen Sie telefonisch von Mo – Fr zwischen 10:00 und 13:00 und 14:00 – 17:00 oder per Mail an die info@gesundheitreisen.de.

Mit den besten Grüßen,
Ihr gesundheit und reisen Team München

Buchungs-Hotline: (089) 99 01 47 - 0

Betriebliche Gesundheitsförderung

Seit 2008 bleiben Leistungen des Arbeitgebers zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes und der betrieblichen Gesundheitsförderung bis zu € 600.- pro Mitarbeiter und Jahr steuer – und beitragsfrei (§ 3 Nr. 34 EStG). Die Steuerfreiheit gilt, wenn die Arbeitgeberleistung „zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn“ erbracht wird. Des Weiteren können die finanziellen Aufwendungen des Arbeitgebers für Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung zu 100% als Betriebsausgaben geltend gemacht werden.

Von der Steuerbefreiung begünstigt sind direkte Leistungen des Arbeitgebers, aber auch Zuschüsse an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die für extern (nicht am Firmenstandort) durchgeführte Maßnahmen aufgewandt werden. Dies ist besonders für kleinere und mittlere Unternehmen von Bedeutung, die anders als große Unternehmen oftmals keine Möglichkeiten haben, eigene Gesundheitsförderungsmaßnahmen (am Firmenstandort) anzubieten.

→ Mehr Informationen zu den steuerlichen Vorteilen finden Sie hier.

Grundvoraussetzung für die Förderung von Programmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung ist, dass alle Maßnahmen die strengen, gesetzlich vorgeschriebenen Standards erfüllen. Grundlage hierfür ist der § 20 des SGB V in der jeweils gültigen Fassung.

Zur Verrechnung des individuell vereinbarten Kostenzuschusses benötigt der Arbeitgeber lediglich die Teilnahmebescheinigung, in welcher dem Arbeitnehmer bestätigt wird, dass die Kurse zu mindestens 80% absolviert wurden. Diese dient dann auch zur Vorlage beim zuständigen Finanzamt.

Angebotsgestaltung

Arbeitgeber haben mehrere Möglichkeiten zur Umsetzung einer Maßnahme zur betrieblichen Gesundheitsförderung. gesundheit und reisen bietet ganzjährig feste Programme mit unterschiedlichen Themen –
und Kursschwerpunkten an verschiedenen Standorten in ganz Deutschland.

Alternativ können Programme zur betrieblichen Gesundheitsförderung individuell mit den Arbeitgebern entwickelt werden. Die Termine, Themen – und Kursschwerpunkte sowie der Umfang der Maßnahmen und Programme (Bedarfsanalase) werden im Vorfeld individuell abgestimmt und umgesetzt. Interdisziplinäre Teams, u.a. Gesundheitswissenschaftler, Sportwissenschaftler, Psychologen, Wirtschafts – und Sozialwissenschaftler und andere Fachbereiche garantieren für die Qualität dieser Programme. Nach einem ersten persönlichen Termin zur Bedarfsanalyse konzipieren wir gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern Schritt für Schritt, auf die Bedürfnisse der Arbeitgeber maßgeschneiderte Programme zur Betrieblichen Gesundheitsförderung.


Vorteile der betrieblichen Gesundheitsförderung

Programme zur betrieblichen Gesundheitsförderung können neben ihrer eigentlichen Bestimmung, der Regeneration und dem Schaffen eines eigenverantwortlichen Gesundheitsbewusstseins auch als Incentives, zum Abbau von Überstunden, zur Mitarbeiterbindung oder für individuell vom Unternehmen zu definierende Maßnahmen und Ziele zum Einsatz gebracht werden.

Sie steigern die Attraktivität des Arbeitsgebers und schaffen somit einen Mehrwert ggü. Mitbewerbern. Zusätzlich fördern sie die Stimmung im Team. Sie fördern die Produktivität der Mitarbeiter und reduzieren den Krankenstand.

Ein weiterer wichtiger Aspekt hierbei ist: den Unternehmen entstehen keine größeren Verwaltungs(mehr)aufgaben und/oder Verwaltungskosten.

Der finanzielle Einsatz kann individuell festgelegt und zu einem nicht unerheblichen Anteil von vielen gesetzlichen Krankenkassen mit geschultert werden.

Möglichkeiten der anteiligen Kostenübernahme

Die meisten gesetzlichen Krankenkassen unterstützen Präventionsangebote sofern diese nach § 20 SGB V zertifiziert sind. Gerne informieren wir Sie, welche Krankenkassen Angebote zur Primärprävention und damit zur Betrieblichen Gesundheitsförderung unterstützen. Um eine anteilige Kostenerstattung durch die Krankenkassen sicher zu stellen, empfehlen wir sich bereits im Vorfeld mit den in Frage kommenden Krankenkassen in Verbindung zu setzen. Eine mögliche Beteiligung der Krankenkasse erfolgt nur an den zertifizierten präventiven Leistungen (Kursen) nach § 20 SGB V, jedoch nicht an der Unterkunft, der Verpflegung, den Fahrtkosten und ergänzenden Leistungen. Die Erstattung erfolgt nach erfolgreicher Teilnahme an den Kursen direkt zwischen der Krankenkasse und dem Versicherungsnehmer (Beschäftigten) oder der Krankenkasse und dem Arbeitgeber, sofern dies im Vorfeld entsprechend vereinbart wird.